Engagiert für Natur- und Artenschutz im ganzen Landkreis Vechta. 

 

Viele Ortsgruppen machen den Kreisverband Vechta des NABU stark:  

Vechta,  Lohne,   Dinklage,  Damme,  Bakum,  Steinfeld,   HoldorfNeuenkirchen-Vörden und jetzt auch in Visbek.  

Aktuell

Einladung zur Delegiertenversammlung 25. April ´16

Die nächste Delegiertenversammlung der Kreisgruppe ist am Montag, 25. April 2016 um 19:00 Uhr in der Lohgerberei in Steinfeld. - Die einzelnen Gruppen werden gebeten, rechtzeitig ihre Delegierten zu benennen. Sonstige NABU-Mitglieder im Kreis Vechta, die als Delegierte teilnehmen möchten, möchten sich bitte kurz bei den Vorsitzenden melden; so ist problemlos möglich, ebenfalls als Delegierte teilzunehmen.

 

Themen sind neben den Regularia (Rechenschafts- und Kassenbericht) u. a. eine redaktionell notwendige Anpassung der Satzung.

 

Im Anschluss gibt es ein Vortrag, der sich mit dem erfolgreichen Neuaufbau von NAJU-Gruppen befasst und wie das im Kreis Vechta umgesetzt werden kann.

Vortrag und Lesung: "Wolfsküsse. Mein Leben unter Wölfen"  am 18. März 2016

Steinfeld Von der Rechtsanwältin zur Wolfsforscherin. Was bringt eine Frau dazu, ihren sicheren Job hinzuwerfen und mit wilden Wölfen zu leben?

Die Autorin erforscht seit über 25 Jahren Wölfe in den USA. In ihrem Vortrag erzählt sie aus ihrem Leben und berichtet über die neuesten Erkenntnisse aus der Wolfsforschung. Sie informiert außerdem über die Situation der Wölfe in Deutschland und klärt auf, wie wir mit ihnen leben können.

Elli H. Radinger ist Fachjournalistin und Autorin von Sachbüchern und Romanen. Einen Großteil des Jahres verbringt die Wolfsexpertin und Naturforscherin im amerikanischen Yellowstone-National- park, um dort wilde Wölfe zu beobachten und im Wolfsprojekt mitzuarbeiten.

18. März 2016 um 19:00 Uhr
Ort: Lohgerberei in Steinfeld

Eintritt: Euro 10,- (begrenzte Platzzahl), Vorverkauf: Old &New in Steinfeld, Blümchen Naturwaren in Lohne und Hundeschule Zusammenspiel in Diepholz

Kreisgruppentreffen mit Ortsgruppen Mi., 09.03.2016

Das nächste allgemeine Treffen aller Ortsgruppen mit dem Vorstand der Kreisgruppe findet statt:  Mittwoch, den 09. März2016 um 19:00 Uhr. Das Treffen ist diesmal im Jugendtreff in Lohne, Bakumer Str. 2.

NABU Kreisgruppe Vechta wird 25 Jahre alt

Aktuell

NABU Damme sucht Nachfolger für Werner Schiller

Montag, den 23. November Jahreshauptversammlung des NABU Damme

Vortrag von Naturfotograf Andreas Schüring: "Die Schleiereule - erfolgloser Kulturfolger"

Am Montag, 23. Nov. 2016 um 19 Uhr wählt der NABU Damme den Nachfolger für den langjährigen Vorsitzenden Werner Schiller. Dieser tritt - wie seit drei Jahren angekündigt - nicht erneut an. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen!  Ort: Naturschutz-Zentrum Dammer Berge


Im Anschluss hält der bekannte Naturfotograf Dr. Andreas Schüring einen spannenden Vortrag zur Schleiereule.

NABU Lohne wählte auf JHV neuen Vorstand

Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 04. November 2015 im Jugendtreff

Der neue Vorstand des NABU Lohne:        von links:  Ludger Frye (1. Vorsitzender), Dr. Donal Murphy-Bokern (stv. Vorsitzender), Christine Tilgner (Kassenprüferin), Christoph Beck (Schriftführer), Gerd Kauert (Kassenprüfer), Ludger Egert (Kassenwart), Siegfried Tilgner (Obstbaumpaten-Betreuung)            Foto: Uli Vaske


Wolf-Infoveranstaltung von Umweltministerium und NABU an der Universität Vechta: Sonntag, 19. April

"Gekommen, um zu bleiben - Der Wolf in den Regionen Südoldenburg und Diepholz"

Sonntag, den 19. April 2015 von 10:00 bis 13:00 Uhr: mit Podiumsdiskussion in Uni-Aula

Vechta / Hannover    Zu einer großen Info- Veranstaltung mit Podiumsdiskussion laden das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, NABU Niedersachsen und die NABU Kreisgruppe Vechta ein. Weiterer Koopera-tionspartner ist die Universität Vechta.


Sonntag, 19. April 2015     10 bis 13 Uhr


Grußworte halten Staatssekretärin Almuth Kottwitz und Dr. Holger Buschmann, NABU- Landesvorsitzender


Referenten sind: Markus Bathen, NABU "Deutschlands Wölfe - Gekommen, um zu blei- ben", Konstantin Knorr, Artenschutzreferent, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz "Wolfsmonitoring und -management in Niedersachsen" sowie Dr. Regine Walther, Vorsitzende Landesschafzuchtverband Sachsen "Erfahrungen im Herden-schutz in Sachsen". - Um 12:40 Uhr findet eine Podiumsdiskussion statt. Der Eintritt ist frei. Einladungsflyer hier

Allgemeine Kreisgruppentreffen siehe: hier

 

Delegiertenversammlung der Kreisgruppe hier

Ein Interview mit Ludger Frye zum Thema "Waldkindergarten Goldenstedt und Wölfe" in der Nordwestzeitung NWZ vom 20. Februar 2015 findet man HIER

NABU informiert Wald-Kindergarten über den Wolf

Kompetente Referenten beraten Eltern und Erzieher - ein echtes Gefährdungspotenzial besteht aber nicht

Goldenstedt, 19.02.2015 Um der großen Verunsicherung zum Wolf gesicherte Erkenntnisse entgegen zu setzen und berechtigte Ängste besonders ernst zu nehmen, hat der NABU am gestrigen Abend (18. Februar) Eltern und Erzieher zu einer eigenen Infoveranstaltung ins Pfarrheim Goldenstedt eingeladen. Als Referenten wirkten Peter Griemberg, NABU-Wolfsbotschafter, Peter Schütte, NABU Niedersachsen, sowie Uli Heitmann, Wolfsberater im Landkreis Vechta, mit. Als Gäste konnte Ludger Frye, 2. Vorsitzender NABU Kreisgruppe Vechta, besonders auch Bürgermeister Willibald Meyer und Konstantin Knorr, Artenschutzreferent im Niedersächsischen Umweltministerium, begrüßen.

 

Nach dem sehr informativen Lichtbildervortrag speziell zum Thema Wolf und Wald-Kiga wurden die zahlreichen Fragen und auch Ängste, die offen geäußert werden konnten, von den anwesenden Experten umfänglich und nach gesichertem Stand der Wissenschaft ausführlich beantwortet. Besonders wertvoll sind hierbei die jahrelangen Erfahrungen in den etablierten Wolfsgebieten in Sachsen und Brandenburg. Die Meidung des Wolfes gegenüber Menschen, nicht aber von unzulänglich geschützten Nutztieren wie Schafen im menschlichen Umfeld, wurde differenziert erläutert.

 

Konstantin Knorr erläuterte rechtliche Fragen und überreichte bei dem Ortstermin im Auftrag von Staatssekretärin Almuth Kottwitz, Niedersächsisches Umweltministerium, auch einen Lappenzaun an den Waldkindergarten. Dieser soll den umherstreifenden Wolf abschrecken, falls er sich zufällig dem Wald nähert, in dem vormittags der Wald-Kiga stattfindet. Erfahrungen anderer Wald-Kigas in länger von Wölfen besiedelten Teilen Deutschlands zeigen aber, dass es keine Berichte und Erkenntnisse für Konflikte gibt. Ein Besuch der Kinder im Wolfscenter Dörverden soll sich demnächst anschließen, so das Angebot des Wolfsberaters und Vechtaer NABU-Vorsitzenden Uli Heitmann.

 

Der Wolf galt bis 2000 in Deutschland als ausgestorben und kehrt dank der Schutzbemühungen auf eigenen Pfoten zurück.

Der NABU unterstützt die Rückkehr des Wolfes seit 10 Jahren mit seinem Projekt „Willkommen Wolf!“

            https://www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/

Respekt, aber keine Angst vorm Wolf

Der NABU ruft zur Besonnenheit in den neuen Wolfsgebieten auf: Kein Gefährdungspotential für Menschen erkennbar

Hannover / Goldenstedt, den 13.2.2015:

Die jüngsten Nachweise von Wölfen bei Goldenstedt, Landkreis Vechta, belegen die Rückkehr des Wolfes. Wölfe sehen Schafe als Beutetiere an, da sie als mittelgroße Huftiere seiner natürlichen Beute Reh, Wildschwein und Rothirsch ähneln. Ein Herdenschutz war bisher in Vechta noch nicht etabliert, daher kommt es zu den derzeitigen Nutztierverlusten. Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU: „Die Wölfe zeigten sich, weil für sie ungeschützte Nutztiere erreichbar waren. Das Gebot der Stunde ist es nun die Landwirte zu unterstützen.“ Die notwendige Unterstützung für Präventionsmaßnahmen bei den Landwirten wurde jüngst durch das Umweltministerium frei gegeben, indem der Landkreis in die Förderkulisse Herdenschutz eingebunden wurde. Aus anderen Wolfsgebieten in den neuen Bundesländern ist bekannt, dass hierdurch die Verluste auf ein verträgliches Minimum reduziert werden.

Abwegig ist es, von der Anwesenheit des Wolfes automatisch ein erhöhtes Gefährdungspotenzial für den Menschen abzuleiten. Der Mensch gehört nicht zur Beute des Wolfes. In keinem Wolfsgebiet auf der Erde sind Anzeichen bekannt, dass der Wolf dem Menschen nachstellt. In den Deutschen Wolfsgebieten der Lausitz leben über 220.000 Menschen und 13 Wolfsrudel in einer Landschaft. In den 15 Jahren seit den ersten Wölfen hat es nicht eine Situation gegeben, wo sich ein Wolf einem Menschen aggressiv genähert hat. Markus Bathen, NABU Wolfsexperte: „Aus der gegenwärtigen Situation in Vechta kann ich in keiner Weise eine besondere Bedrohung für Menschen, einen so genannten Problemwolf ableiten.“ Entsprechend sieht der NABU derzeit keinen Bedarf für Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung.

 

Der Wolf galt bis 2000 in Deutschland ausgestorben und kehrt dank der Schutzbemühungen auf eigenen Pfoten zurück. Der NABU unterstützt die Rückkehr des Wolfes seit 10 Jahren mit seinem Projekt „Willkommen Wolf!“

 

Für Rückfragen:    Markus Bathen, NABU Wolfsexperte, 0172-6453537

Apfel- und Mostefest in Südlohne - So. 28. Sept. 2014

 

 

 

 

 

LOHNE  Zu dem beliebten Apfel- und Mostefest im Lohner Ortsteil Südlohne, Stienen Berg 15 (zum Fest ist Ausschilderung vor Ort!) lädt der NABU Lohne mit seinem Projekt "Streuobstwiesen Roter Münsterländer" herzlich ein. 

 

Anbei zum download der Flyer.

 

 

 

Ehrung der Kreisgruppe durch NABU Niedersachsen

2. Preis beim Wettbewerb "Ich flieg auf Natur" auf Landesvertreterversammlung

Blühstreifen und Amphibienteiche in Brockdorf fertig

11.09.´14: NABU und Stadt Lohne legen am Klünpott neue Biotope für den Artenschutz an

Anklicken, um Text zu lesen
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Streuobstwiesentag in Damme - So., 20. Juli 2014

NABU Visbek wählt Gerd Feldhaus und Heinz Hanken

Neue Naturschutzgruppe wählt Vorstand - Kooperation mit Hegering und BUND

Gerd Feldhaus (1. Vorsitzender / 3. v. links) und Heinz Hanken (2. Vors. / links) leiten den neu gegründeten NABU Visbek. Johannes Busse, Annette Hanken und Maria Müller ergänzen den Vorstand. Es freuen sich von der Kreisgruppe Vechta: Uli Heitmann, Ludger Frye, Uli Vaske und Manni Schlömer.

VISBEK  22.05.2014  Die neue Naturschutzgruppe in Visbek ist jetzt auch offiziell gegründet, nachdem man in den letzten Wochen schon ein erstes Naturschutzprojekt gemeinsam erfolgreich abschloss. Zudem wurde am Donnerstag der erste Vorstand der neu gegründeten NABU-Ortsgruppe Visbek gewählt. Gerd Feldhaus aus Schillmühle wurde dabei einstimmig zum 1. Vorsitzenden, Heinz Hanken aus Varnhorn zum 2. Vorsitzenden gewählt. Maria Müller als Kassenwartin, Annette Hanken als Schriftführerin und Johannes Busse als Beisitzer komplettieren den NABU-Vorstand. Bei hochsommerlichem Wetter trafen sich im Gasthaus Dieckhaus erneut rund 30 Naturschutzfreunde, darunter auch mehrere Jugendliche,  um nicht nur die vielfach gewünschte Gründung zu vollziehen, sondern auch Details einer guten Zusammenarbeit mit weiteren sehr am Naturschutz vor Ort interessierten Verbänden ausdrücklich abzusprechen. Da eine offene Naturschutzgruppe ohne klare Verbandszugehörigkeit auf Dauer als nicht sinnvoll und durchführbar angesehen wird, befürworteten auch Georg Kaiser als Hegeringsleiter Visbek, selber ein NABU-Mitglied, und Josef Diersen vom Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) klar diese Lösung. Denn mit der NABU Kreisgruppe Vechta besteht Konsens, dass man in der Gemeinde Visbek für Mensch und Natur weiter offen, fair  und kooperativ die übergroße Zahl an Naturschutzthemen angehen will, um in die gleiche Richtung eine starke Naturschutzstimme zu bilden. Denn in der Aussprache mit Wünschen und Erwartungen aller naturschutzinteressierten Teilnehmer kam klar zum Ausdruck, wo der Schuh drückt: Alle empfanden als größten Mangel, dass es bislang noch nie eine solche Naturschutzgruppe in Visbek gab und bislang vor Ort klare Ansprechpartner und Mitstreiter fehlten, um sich selber einzubringen.  Als besonders dringend wurden das rasante Verschwinden von blühenden Wegeseitenrändern, der Umgang mit Wallhecken, markanten Bäumen, die rasante Landschaftszersiedelung durch Baumaßnahmen und die industrielle Landwirtschaft mit immer neuen Stallbauten herausgestellt. Insbesondere Pestizid- belastung und das Übermaß an Grundwasserentnahmen, vor allem durch Gemüseanbau, vernichte in der Gemeinde die Artenvielfalt der heimischen Natur und des Wildes. Aber auch aktuelle Themen wurden besprochen, wie eine beabsichtigte Fällung ortsbild-prägender Bäume und Biotopzerstörungen am Bruchbach. Der NABU Visbek wird jetzt mit Hegering und BUND auf die Gemeinde Visbek zugehen und will künftig engen Kontakt halten, um die gemeinsame Verantwortung für Naturschutz in den Fokus zu bringen. 

Monatstreffen: jeden 1. Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Gasthaus Dieckhaus.

Nistkasten-Aktion in Visbek, Freitag 11.04.2014

Naturschutz-Auftakt der neuen Naturschutzgruppe Visbek zur Umweltwoche

VISBEK   Die neue Visbeker Naturschutzgruppe beginnt mit einer ersten Naturschutz-Aktion für Visbek. Bereits am Samstag, den 5. April traf sich die neue Gruppe Aktiver, um in Visbek-Varnhorn ca. 35 Nisthilfen gemeinsam anzubringen.

Und am Freitag, 11.04. geht es erst richtig los: Denn dann werden weitere 85 hochwertige Holzbeton-Nistkästen gemeinsam aufgehängt, diesmal am Bruchweg und im Park in Visbek. Gefördert werden hiermit gezielt verschiedenste Singvogelarten, aber auch Grünspecht und Waldkauz. Hierfür werden noch jede Menge Freiwilliger gesucht, so NABU, BUND und Jägerschaft in einem gemeinsamen Aufruf.

 

Gefördert wird die Aktion dank der großzügigen Unterstützung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, die einen entsprechenden Antrag der NABU Kreisgruppe Vechta voll unterstützt.

 

Start / Treffpunkt:  11. April 2014, 16:00 Uhr

bei Gerd Feldhaus (NABU), Schillmühle 13, Visbek, Tel.:  04445 - 91072

"Kommt der Wolf nach Vechta?" Vortrag am 10. April

Gänsegeier: NABU richtet ersten Aas-Futterplatz ein

Deponie Tonnenmoor mit seltenem Gast aus Spanien - Notfütterung für Aasfresser ist Novum in Deutschland! Geier und andere Aasfresser finden hierzulande keine Nahrung.

VECHTA, 29.06.2013 Spektakulär ist das Auftauchen eines mit Flügelmarken ver- sehenen Gänsegeiers auf der Deponie Tonnenmoor bei Vechta. Dieser ist seit dem 23. Juni 2013 täglich dort zu beobachten. AWV-Betriebssleiter Herbert Schrama entdeckte dort einen Geier, den der von ihm informierte Ornithologe und Natur-schützer Ludger Frye als Gänsegeier (Gyps fulvus) im Jugendkleid bestimmen konnte. Er trägt  einen Metallring sowie die auffällige gelbe Flügelmarke "LN2", die - nach Rückmeldung der Geierforscher in Spanien - einem Wildvogel auf der Deponie Oris, nördlich von Barcelona, am Rande der Pyrenäen vor gut einem Jahr als Markierung abgebracht wurde.

Der Vechtaer Gänse-geier, ein riesiger Vogel mit einer Spannweite von bis zu 2,65 m, wurde tagelang nie bei der Nahrungsaufnahme beobachtet, denn dafür kommt nur großes Aas infrage. Erkennbar wirk-te er zunehmend aus-gehungert und ge-schwächt, weshalb sich Ludger Frye von der NABU-Kreisgruppe Vechta dazu ent-schloss, schnellstens eine Artenschutz-gerechte Aas-Notfütterung zu organisieren: ein Novum in Deutschland! Hierfür erteilten freundlicherweise sowohl die Geschäftsleitung der Abfallwirtschaftsgesellschaft Vechta AWV, wie auch verschiedene Ämter der Kreisverwaltung Vechta  ihre Zustimmung. Bisamfänger Lukas Hoffmann holte gar Mengen an Bisam hierfür ganz aus Ostfriesland ab. Trotzdem dauerte es, bis der Großvogel endlich wieder fraß und so dem Verhungern entging. Inzwischen legte der NABU auch ein Reh als Fallwildkadaver aus.

Gänsegeier sind u.a. deshalb als Brutvögel in Deutschland seit 150 Jahren ausgestorben, weil diese natürlichste Aasbeseitung durch die entsprechenden Nahrungsspezialisten derzeit in Deutschland noch immer unmöglich ist.

 

Mehr zur erfolgreichen Notfütterung im OV-Zeitungsbericht vom 29.06.2013

 

Und folgender Link zu Details der Beobachtung zu diesem Gänsegeier: mehr 

NABU begrüßt Novelle des Baugesetzbuches, die die Privilegierung von Massentierhaltungen begrenzt

Uli Heitmann verteiligt Verbesserungen gegenüber Kritik des Kreislandvolk Vechta

VECHTA, den 14.05.2013

Im Zeitungsinterview der Oldenburgischen Volkszeitung begrüßt Uli Heitmann, Vorsitzender der NABU-Kreisgruppe Vechta, ausdrücklich die Novelle des Baugesetz-buches, wünschte sogar noch weiter gehende Regelungen zu industriellen Stall-bauten und Gülleausbringung. Die Änderungen sind zum Schutz von Grundwasser und der Böden in den höchst belasteten Regionen, wie den Kreisen Vechta, Cloppenburg oder Emsland, besonders wichtig. Hier verteiligt er aus-drücklich die Position der Landesregierung gegen Kritik von Kreislandwirt Norbert Meyer.  mehr

Bruno Lewandowski engagiert sich im Naturschutz

 

Damme, den 14.05.2013  Bruno Lewandowsi packt gerne mit an, geht es beim NABU Damme oder im Naturschutz-Zentrum Dammer Berge darum, praktisch etwas für den Naturschutz vor Ort zu machen. So baute er zuletzt ein großes Insektenhotel für gefährdete Wildbienen, stellte Infotafeln auf oder kümmert sich um den Igelgarten-Lehrpfad. mehr

Rotmilan in Holdorf-Fladderlohausen ist vergiftet !

Uli Heitmann, Vorsitzender NABU Kreisgruppe Vechta, hält den nachweislich vergifteten Rotmilan, der noch den Giftköder in den Fängen hält.
Uli Heitmann, Vorsitzender NABU Kreisgruppe Vechta, hält den nachweislich vergifteten Rotmilan, der noch den Giftköder in den Fängen hält.

 

HOLDORF, den 08.04.2013  Das Analyseergebnis liegt inzwischen vor. Der vom NABU angezeigte Fall eines toten Rotmilans mit Köder in den Fängen ist jetzt analysiert, gab die Staatsanwalt- schaft Oldenburg bekannt.  Der Köder wurden - wie vom NABU vermutet - mit einem illegalen Insektenvernichtungsmittel prä- pariert (hier: Mevinphos) und der seltene Rotmilan verendete an diesem heimtückischen Giftköder.

 

 

 

Zur Ergreifung des Straftäters setzt die NABU-Kreisgruppe Vechta e.V. jetzt eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro aus.  mehr

 

Weitere Infos zur illegalen Greifvogel-Verfolgung im Kreis Vechta:  mehr

Fallen stellender Jäger vom Amtsgericht verurteilt

NABU begrüßt Urteil des Amtsgerichts Vechta zu Tat 2010 im NSG Steinfelder Moor - Zahlreiche weitere Greifvogel-Vergiftungsfälle in VEC / DH noch ungesühnt

Brutal gefangener Bussard in defekter Schlagfalle im NSG Steinfelder Moor (Kreis Vechta); verletzt konnte er befreit und nach Wochen gesund frei gelassen werden. Foto: NABU / L. Frye 17.01.2010
Brutal gefangener Bussard in defekter Schlagfalle im NSG Steinfelder Moor (Kreis Vechta); verletzt konnte er befreit und nach Wochen gesund frei gelassen werden. Foto: NABU / L. Frye 17.01.2010

 

Hannover / Vechta / Steinfeld, 12.02.2013     In einem Strafgerichtsverfahren vor dem Amtsgericht Vechta wurde jetzt am 12.02.2013 ein Jäger und Fallensteller überführt und ist geständig. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe wegen Verstößen nach dem BJagdG verurteilt und trägt hohe Kosten. Dieser Lehmder Jäger hatte marode und ungenügend gesicherte Schlagfallen im Naturschutzgebiet Steinfelder Moor aufgestellt, in die am 17.1.2010 ein Mäusebussard geriet. Das besonders geschützte Tier konnte nur durch Zufall von Aktiven der NABU-Kreisgruppe Vechta befreit, einem Tierarzt übergeben und nach fünf Wochen wieder gesund frei gelassen werden. Der Fall führte überregional zu hoher Aufmerksamkeit, weil zuvor auch im gleichen und direkt angrenzenden Schutzgebieten zahlreiche streng geschützte Greifvögel vergiftet aufgefunden worden waren; diese Straftaten waren aber nicht Gegenstand dieser Verhandlung, sind aber weiter ungesühnt. Dank der intensiven Zuarbeit des NABU und Hinweisen einzelner Jäger wurde den Ermittlungsbehörden der Schlagfallen-Täter benannt und das Schutzgebiet durch den NABU überwacht, bis dieser tags darauf erneut den Tatort aufsuchte. Dabei konnte ihn die Polizei - wiederum durch Hinweise des NABU - schließlich erwischen. Siehe hierzu Fall im Jahr 2010 mehr 


Die Pressemitteilung des NABU Niedersachsen vom 14.02.2013

 

Kreis bestätigt: Wegebau im NSG ist illegal

Visbek 16.02.2013  Der Landkreis Vechta hat aufgrund der Anzeige des NABU festgestellt, dass der Wegebau im NSG hinter der Großschlachterei Stolle illegal ist.  mehr

 

NABU stellt Strafanzeige: illegaler Wegebau im NSG

VISBEK 05.02.2013  Weil ohne Genehmigung Baumfällarbeiten inmitten des Natur-schutzgebietes "Bäken der Endeler und Holzhauser Heide" stattfanden, um zwei bestehende Rad- und Fernwanderwege in Zusammenhang mit den Betriebserweiterungen der Geflügel-Großschlachterei Stolle (Plukon-Konzern) zu verlegen, hat der NABU bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Die notwendigen Erdarbeiten hätten auch noch eine Verdachtsfläche eines steinzeitlichen Siedlungsplatzes zerstören können. Auch Planungsfehler ohne hinreichende Berücksichtigung von Tourismus und Natur gingen voraus. mehr

 

Kritik an Stolle-Erweiterung zeigt Wirkung

Schlachthof Stolle bedrängt bereits jetzt  Naturschutz- / FFH-Gebiet (links) über Gebühr; Foto: Frye
Schlachthof Stolle bedrängt bereits jetzt Naturschutz- / FFH-Gebiet (links) über Gebühr; Foto: Frye

VISBEK, 22.01.2013  Die massive Kritik von NABU und BUND an der nochmaligen Erweiterung der zum holländischen Agrarkonzern Plukon gehörenden Großschlachterei Stolle in Visbek zeigt erste Wirkung. Die Pläne werden jetzt geändert!  mehr

 

Stolle-Erweitung gefährdet auch FFH-Gebiet

VISBEK  18.01.2013  Auch die NABU-Kreisgruppe Vechta spricht sich in einer Presse- erklärung öffentlich gegen die Ausweitung von weiteren Industrieflächen unmittelbar am Naturschutz- und FFH-Gebiet "Bäken der Endeler und Holzhauser Heide" an der Ahlhorner Straße in Visbek aus. Der BUND hatte bereits kürzlich die Öffentlichkeit informiert. Der Geflügelkonzern Stolle / Plukon plant hier schon wieder massive Ausweitungen seiner Großschlachterei und verschärft damit nicht nur die bestehenden Verkehrsprobleme. Die Gemeinde Visbek will hierfür ausgedehnte Areale, die teils auch unmittelbar am NSG liegen, neu zur Verfügung stellen. Durch die massive Überbauung wird die Grundwasser-Neubildung gefährdet und eine weitere Wasserverknappung des Baches in Kauf genommen. Andererseits ist durch derartige Kapazitätsausweitung eine starke Erhöhung der Grundwasserentnahme absehbar, so der NABU. Die Abwässer werden dann zusätzlich über die Kläranlage in den Visbeker Bruchbach und somit direkt ins NSG- und FFH-Gebiet abgeleitet. Hierdurch wird das Schutzgebiet deutlich beeinträchtigt. Der NABU kritisiert die vorliegenden Umweltgutachten, die dem europäischen  Schutzrang des Gebietes nicht gerecht werden.  mehr

49 Biotope in Holdorf ungeschützt - Kreis gefordert

NABU mahnt Gemeinde und Landkreis, Biotope des Landschaftsplans 2001 zu sichern

OV  vom 04.02.2013
OV vom 04.02.2013

Holdorf, 04.02.2013  Bereits 2001 hat die Gemeinde Holdorf ihren Landschaftsplan für das Ge- meindegebiet erstellt, diesen aber erst 12 Jahren später 2013 bekannt gemacht. Dort sind u.a. die 2001 erfassten Gesetzlich geschützten Biotope nach § 30 BNatSchG verzeichnet, hat diese trotz ihrer Kenntnis aber offenbar nicht dem Landkreis angezeigt. Der NABU mahnt daher dringend an, eine Nachuntersuchung durch- zuführen, inwieweit diese heute zerstört bzw. vorhanden sind, da sie zentrale Bausteine für den Erhalt der Artenvielfalt in Holdorf sind. Der NABU fordert zudem, den Landschaftsplan Holdorf von 2001 dringend zu aktualisieren, da dieser ohnehin stark überholt ist.  mehr

Trauer um NABU-Ehrenmitglied Bürgermeister a.D. Heinrich Holtvogt

OV  vom 02.01.2013
OV vom 02.01.2013

DAMME, den 29.12.2012   Der Naturschutzbund trauert um sein Ehrenmitglied, Herrn Bürgermeister a. D. Heinrich Holtvogt.

Dieser verstarb am 27.12.2012 in seiner Heimat- stadt Damme. Als Grün- dungsmitglied des NABU Damme sowie als Bürger- meister setzte er sich frühzeitig und erfolgreich um den Erhalt wichtiger Natur- bereiche ein, so die Unter- schutzstellung des Bexadde- tals oder der Nienhauser Talwiesen. Und er ermög-lichte und förderte das Naturschutz-Zentrum Dammer Berge, welches der NABU 1995 im Bereich der ehemaligen Muna errichtet. Hierdurch konnten wertvolle Naturschutzbereiche ge- sichert und nachhaltig entwickelt werden. Mit dem 20-jährigen Jubiläum des NABU Damme im Septem- ber 2011 ehrten daher der NABU mit Kreisgruppe Vechta, Ortsgruppe Damme sowie das Naturschutz-Zentrum Heinz Holtvogt durch die Ehrenmitgliedschaft. Der NABU ist ihm zu tiefem Dank verpflichtet und  wird seiner in Ehren gedenken. mehr 

Aufruf für mehr Blühflächen für Bienen und Fasane

 

DINKLAGE  10.12.2012  Naturschützer und Imker Uli Heitmann appelliert erneut an Kommunen, Landwirte und Jäger, dringend größere Anstrengungen zu unternehmen, mehr blütenreiche Areale an Wegeränder, Äckern und auf brachliegenden Bauparzellen im Siedlungsraum zu schaffen. Honig-, Wildbienen und andere Insekten benötigten dieses unbedingt als Lebensgrundlage. Und auch Fasanen und andere Tiere profitierten stark hiervon, wenn es wieder mehr Wildsamen und Insekten als Nahrung gäbe. Hierzu nennt er gut umsetzbare Beispiele und Einsatzbereiche.   mehr im OV-Bericht vom 10.12.2012

Geplanter Windpark am Dümmer bei Damme stößt auf massive Kritik

Keine Windpark-Erweiterung "Borringhauser Moor" auf Kosten des Naturschutz

Damme, 28.11.2012    Leserbrief von Uli Heitmann lesen

Damme,  21.11.2012   Leserbrief von Aloys Enneking lesen

 

Damme, 20.06.2012 / 06.07.2012 Die geplante Erweiterung  des Windparks "Borringhauser Moor" unmittelbar am südwestlichen Rand des NATURA-2000-Vogelschutzgebietes am Dümmer stößt auf entschiedene Ablehnung des NABU. Da schon seit Februar das beauftragte Planungsbüro, die Stadt Damme und der Landkreis Vechta über die schwerwiegenden Argumente informiert sind, zeigt sich der NABU verärgert, weil die Belange des Vogel- und Fledermausschutzes und die erforderlichen Mindestschutzabstände von 1000 m bislang ignoriert und in den öffentlichen Gremien "vergessen" werden. Das Plangebiet liegt in der Hauptache des internationalen Vogelzuges, ist nach den anerkannten Kriterien selber ein Gastvogelgebiet von "nationaler Bedeutung" und weise zunehmend starke Pendelflüge zwischen dem Dümmer und den in Wiedervernässung befindlichen Mooren bei Campemoor bzw. dem Schweger / Venner Moor auf. Unhaltbar sei zudem, dass das Regionale Raumordnungsprogramm des Landkreis Vechta derart veraltet und überholt sei, dass viele naturschutzrechtliche Vorranggebiete dort fehlten; hierfür kritisierte der NABU ausdrücklich den zuständigen Amtsleiter, Rudolf Stukenborg, der seit Jahren seiner Aufgabe zur Aktualisierung nicht nachgekommen sei.

Mehr siehe Zeitungsberichte vom 21.-23.06.2012

Die NABU-Argumente hinsichtlich dieses unverträglichen Windparks am Dümmer (Schreiben vom 06.07.2012)
NABU zu WEA Borrinhauser Moor.pdf
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Streuobstwiese vom NABU Lohne angelegt

Optik Fielmann stiftet 20 Hochstamm-Obstbäume für Gartenrotschwanz-Projekt

Foto: Michael Dümer      (Anklicken zum Vergrößern)
Foto: Michael Dümer (Anklicken zum Vergrößern)

Lohne-Schellohne, 28.11.2012  Am Dobbenweg auf einem Grundstück von Ewald Meyer pflanzte jetzt der NABU Lohne 20 Hochstamm-Obstbäume alter regionaler Sorten. Diese waren vom Optikunternehmen Fielmann im Rahmen des Gartenrotschwanz-Projektes des NABU Oldenburger Land, Vogel des Jahres 2011, gespendet worden. NABU-Projektleiterin Birgit Röttering und Heinz Koscharre (Fielmann-Filiale Lohne) begutachteten die laufende Pflanzaktion und freuten sich mit den fleißigen, kleinen und großen Helfern über die rasche Fertigstellung. Außerdem wurden auf der Streuobstwiese auch hochwertige Spezial- nistkästen für Gartenrotschwanz (gefördert von: Nds. Umweltstiftung BingoLotto und Schwegler), für Steinkauz und Turmfalke angebracht. Ein toller Beitrag für mehr Artenvielfalt und Klimaschutz.  mehr in Zeitungsberichten vom 28.11.2012 u. 02.12.2012

Wichtiger Amphibienteich in Damme-Ossenbeck trocken

Damme, den 12.10.2012    Seit Wochen herrscht große Sorge um eines der wichtigen Amphibiengewässer im Landkreis Vechta: Seit 21 Jahren kümmert sich Werner Schiller und der NABU Damme mit Unterstützung der Stiftung Umwelt und Naturschutz (S.U.N.) mit alljährlichen Krötenschutzzäunen um dieses Laichgewässer für über tausend Kröten, Frösche und Molche. Aber seit dem Sommer ist es aus unbekannten Gründen trockengefallen. Mehr im Zeitungsbericht vom 12.10.2012

"Dümmer- und Huntedeich müssten weg"

Bernd Averbeck vom NABU Dümmer im Zeitungsinterview zur Sanierung von Dümmer und Hunte

DÜMMER, 04.10.2012   Blaualgen, Fischsterben, Großschilfpolder. - In der anhaltenden Diskussion zur dringend notwendigen Dümmer-Seesanierung weist Bernd Averbeck vom NABU Dümmer - neben den Hauptverursachern Agrarindustrie und der starken Überdüngung mit Gülle im Einzugsgebiet - nochmals auf ein weiteres Grundübel hin: Die Eindeichung von Dümmer und Hunte verhindert die Selbstreinigung des Ökosystems, weil die natürlichen Überschwemmungsgebiete des Sees und der Hunte-Flussaue immer noch ausgedeicht sind und so das natürliche Selbstreinigungspotential durch die Auen behindert. Der Rückbau der einengenden Deiche ist daher notwendig, fordert jetzt Bernd Averbeck.           mehr im OV-Zeitungsinterview vom 04.10.2012

NABU reicht Klage gegen Landkreis Vechta wegen Wiesenhof-Wassergenehmigung ein

Oldenburg / Vechta, den 24.08.2012 NABU-Kreisgruppe Vechta e.V. und NABU Niedersachsen haben jetzt gemeinsam  Klage vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg eingereicht. Beklagter ist der Landkreis Vechta als Genehmigungsbehörde, der der Firma Wiesenhof am Standort Lohne die neue Grundwasserförderung  in der Fassung Brägel von 250.000 m³/Jahr für 30 Jahre erteilt hat. Hierbei beging der Beklagte nach Auffassung des NABU schwerwiegende Verfahrensfehler, weil er ein neu aufgetauchtes Gutachten aus den Jahren 1950-1952 in wichtigen Teilen nicht berücksichtige. Dieses beweist, dass sowohl die Fassungen Grevingsberg und Brägel über eine Überlaufquelle korrespondieren und die Fassung Brägel hierdurch  wesentlich gespeist wird. Durch die Übernutzung des alten Fördergebietes durch Wiesenhof ist aber inzwischen auch das neu genehmigte Fördergebiet bereits schwer geschädigt, da hier der Pegel inzwischen um ca. 7,2 Meter abgesackt ist. Der NABU legt zudem Widerspruch beim Kreis ein und fordert die Zurücknahme der Genehmigung und die Neuordnung der Grundwasserrechte im ökologischen Kontext aller korrespondierenden Wasserleiter, weil hierdurch die Klage zurückgenommen werden könnte.  Zeitungsbericht lesen  sowie mehr zur Bürgerinitiative Wasserschutz Brägel 

Verwaltungsgericht Oldenburg, 5. Kammer,  AZ: 5 A 4229 / 12

Verwaltungsgericht Oldenburg stoppt Erdarbeiten im Naturschutzgebiet "Südlohner Moor"

NABU erwirkt Einstweilige Verfügung wegen umweltschädlichen Tiefkuhlens von Moor

Durch Bagger werden hier ca. 3,5 Meter Hochmoormächtigkeit untergekuhlt, die wasserstauende Schutzschicht unter dem Moor zerstört und von Unterhalb aus ca. 4-5 Meter Tiefe  Sand heraufgeholt: Der Biotop Moorwiese ist dauerhaft zerstört! 26.03.2012
Durch Bagger werden hier ca. 3,5 Meter Hochmoormächtigkeit untergekuhlt, die wasserstauende Schutzschicht unter dem Moor zerstört und von Unterhalb aus ca. 4-5 Meter Tiefe Sand heraufgeholt: Der Biotop Moorwiese ist dauerhaft zerstört! 26.03.2012
Am 7. Juni arbeiten mitten im Naturschutzgebiet und zur Brutzeit Bagger weiter! Die tiefgründige Durchlüftung des Torfes zersetzt diesen rasant und es steigen Unmengen CO2 klimaschädlich in die Atmosphäre. Die NSG-Verordnung gehört jetzt aktualisiert!
Am 7. Juni arbeiten mitten im Naturschutzgebiet und zur Brutzeit Bagger weiter! Die tiefgründige Durchlüftung des Torfes zersetzt diesen rasant und es steigen Unmengen CO2 klimaschädlich in die Atmosphäre. Die NSG-Verordnung gehört jetzt aktualisiert!

Oldenburg / Lohne, den 13. Juni 2012

 

Grünlandumbruch im Südlohner Moor: Bagger gestoppt – NABU zufrieden mit der Atempause     /      Verwaltungsgericht Oldenburg verbietet weitere Arbeiten

Seit dem 7. Juni lärmte schweres Gerät durch das Naturschutzgebiet Südlohner Moor: Ein Lohner Landwirt wollte nach einer Einstellung der Arbeiten Ende März 2012 im zweiten Versuch eine fast vier Hektar große Moorwiese in einer Tiefe von bis zu vier Metern umbrechen, um eine Weide für die Pferdehaltung zu schaffen. Der Landkreis Vechta hatte hierzu grünes Licht gegeben, ohne die Bedenken des NABU zu berücksichtigen. 

„Auf der Fläche haben wir auch in diesem Frühjahr wieder streng geschützte Vögel wie Kiebitz und Brachvogel beobachtet. In der unmittelbaren Umgebung kommen auch Neuntöter und Schlingnatter vor, die ebenfalls unter Schutz stehen“, erklärte Ludger Frye, Zweiter Vorsitzender des NABU Vechta. „Deren Lebensbereich wird durch die Arbeiten extrem gefährdet.“

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat die Arbeiten gestern (12. Juni) vorläufig gestoppt.

In der vergangenen Woche hatte sich Frye vergeblich erneut um eine Lösung mit der Naturschutzbehörde des Landkreises bemüht. Schließlich blieb nichts anderes, als juristische Hilfe aus dem Osnabrücker Anwältehaus einzuschalten: Rechtsanwalt Henning J. Bahr stellte noch am vergangenen Freitag (8. Juni) einen Eilantrag, der jetzt zum vorläufigen Stopp führte. „Offenbar hält es das Gericht für wahrscheinlich, dass der Landkreis es sich zu einfach gemacht hat“, schätzt der Verwaltungsrechtler die Situation ein. Das Gericht habe zuvor Stellungnahmen der Behörde und des am Verfahren beteiligten Landwirtes eingeholt. „Natur und Artenschutz sind aus meiner Sicht nicht ausreichend beachtet worden“, so der Jurist.

Die sogenannte Zwischenverfügung gibt dem Gericht nun Zeit, den Sachverhalt noch weiter aufzuklären, um eine genauere Entscheidung über die Arbeiten treffen zu können. „Auch damit wird noch nichts endgültig entschieden, aber wenn wir gewinnen, wird der Landkreis unsere Bedenken ernst nehmen und alles nochmal sorgfältig prüfen müssen“, meint Ludger Frye, NABU Vechta. „Unser Ziel ist natürlich, dass möglichst große Teile der Fläche unbeschadet bleiben, auch wenn einiges schon zerstört ist.“ Rechtsanwalt Bahr ergänzt: „Wichtig ist jetzt, dass das Gericht die Behörde durch einen entsprechenden Beschluss dazu zwingt, in Zukunft sorgfältiger vorzugehen.“

Aktenzeichen: Verwaltungsgericht Oldenburg 5 B 3663/12

Für Rückfragen:
Rechtsanwalt Henning J. Bahr
Tel. 0541-58052728, mobil 0176-80134679

Hinweis an die Redaktionen: Fotos vom Grünlandumbruch mit den Baggern übersenden wir Ihnen gerne, Kontakt E-Mail: ulrich.thuere@NABU-niedersachsen.de.

 

Pressebericht in der OV vom 14.06.2012 lesen 

Seit Anfang Juni 2012 wird die Moorzerstörung intensiv weitergeführt, obwohl der Landkreis Vechta nach Auffassung des NABU eine voreilige und fehlerhafte Prüfung vornahm. Artenschutzrechte blieben ungeprüft, Brachvögel und Co. vergessen. Foto 13.6.2012
Seit Anfang Juni 2012 wird die Moorzerstörung intensiv weitergeführt, obwohl der Landkreis Vechta nach Auffassung des NABU eine voreilige und fehlerhafte Prüfung vornahm. Artenschutzrechte blieben ungeprüft, Brachvögel und Co. vergessen. Foto 13.6.2012

Verwaltungsgericht verbietet endgültig Erdarbeiten!

Oldenburg / Landkreis Vechta vom 15.06.2012

Das Verwaltungsgericht Oldenburg gibt mit Beschluss vom 15. Juni 2012 dem Eilantrag des Naturschutzbund (NABU) voll statt und verbietet einstweilig weitere Tiefkuhlungen und Erdarbeiten auf Moorwiesen im Naturschutzgebiet "Südlohner Moor". Der Landkreis Vechta unter Amtsleiter Rudolf Stukenborg haben sowohl ein falsches Verfahren gewählt, wodurch eine angemessene naturschutzrechtliche Prüfung trotz NSG-Status unterblieb. Weiter wurden dem NABU hierdurch die naturschutzfachlichen Mitwirkungsrechte als staatlich anerkanntem Naturschutzverband vorenthalten!

 

Ludger Frye und Uli Heitmann, die beiden Vorsitzenden der NABU-Kreisgruppe Vechta, kritisieren deshalb jetzt sowohl den Landkreis Vechta und den Amtsleiter der zuständigen  Unteren Naturschutzbehörde, Rudolf Stukenborg, scharf. Der Amtsleiter habe sich nicht zum ersten Mal klar gegen einen nachhaltigen Naturschutz und statt dessen für überzogene Eigentümerrechte stark gemacht, während er gleichzeitig die anerkannten Naturschutzverbände trotz Beteiligungspflicht außen vor ließ.

 

mehr hierzu:  Presseartikel vom 16.06.2012 

Hirschkäfer-Hotline - jetzt fliegen sie wieder

09. Mai 2012  Vor wenigen Tagen wurden - sehr früh im Jahr - erste Hirschkäfer im Bereich der Dammer Berge gesichtet. Sie sind wieder aktiv! - Daher bitten wir jetzt um Meldung aller Hirschkäfer-Beobachtungen im ganzen Landkreis Vechta (bitte nicht aus ganz Deutschland!) Vor allem Ansammlungen mehrerer Tiere, wie z.B. an Saftflussstellen von Bäumen, sind besonders spannend. Gerade bei Ansammlungen bitten wir um möglichst kurzfristige Mitteilung. Bitte fotografieren Sie möglichst Ihre Tiere mit Fotohandy oder -apparat und schicken uns das Foto zu.      Mehr zur Aktion und zum Schutz dieser imposanten Tiere

 

Hirschkäfer sind übrigens das INSEKT DES JAHRES 2012.

Lohner Bürgerstiftung fördert Nistkastenaktion

50 Holzbeton-Nistkästen für Vögel und Fledermäuse. Gefördert durch die Lohner Bürgerstiftung wurden sie vom NABU Lohne angeschafft und zumeist im Burgwald Hopen aufgehängt. Der Stiftungsvorstand unter Leitung von H.-G. Niesel (Mitte) überreichte sie hier.
50 Holzbeton-Nistkästen für Vögel und Fledermäuse. Gefördert durch die Lohner Bürgerstiftung wurden sie vom NABU Lohne angeschafft und zumeist im Burgwald Hopen aufgehängt. Der Stiftungsvorstand unter Leitung von H.-G. Niesel (Mitte) überreichte sie hier.

Lohne, den 03.04.2012   Mit finanzieller Unterstützung der Lohner Bürgerstiftung konnte jetzt der NABU Lohne ca. 50 hochwertige Nisthöhlen aus Holzbeton für verschiedene Vögel und auch Fledermäuse anschaffen. Überreicht wurden sie im Burgwald Hopen vom Stiftungsvorsitzenden und Alt-Bürgermeister Hans-Georg Niesel mit seinen Vorstands-kollegen Elsbeth Schlärmann, Heinz Dettmer und Frau Schockemöhle an eine Gruppe Aktiver des NABU Lohne. Kurzfristig werden diese Nistkästen hauptsächlich im Burgwald Hopen aufgehängt und erfreuen somit die Tierwelt und die zahlreichen Naherholungs- suchenden. Der Naturschutzbund brachte  diese Spezialnistkästen so an, dass die Öffentlichkeit gute Beobachtungsmöglichkeiten hat und sichert natürlich auch künftig deren fachgerechte Betreuung zu, um bedrohter Tierwelt zu helfen.

Wir beziehen Stellung: Planungen neuer Windparks

20. Juni 2012 / 06. Febr. 2012 / 15. Juli 2011   Zur schwierigen Standortsuche der Stadt Lohne sowie der Stadt Diepholz zu neuen Windparks im Brägeler Moor, bei Brockdorf oder bei Aschen haben wir im Juli 2011 bereits ausführlich naturschutzfachlich Stellung bezogen (Unsere ergänzte Stellungnahme folgt bis Mitte Febr. 2012) :

 

Pressebericht vom 06.02.2012 zum potentiellen Standort Brägeler Moor: mehr

 

Das kritisch zu diskutierende Standortkonzept Windenergie in Lohne (Stand:12.2011) als Download 

 

15. Juli 2011  Mehr zur NABU-Position (Verbandsstellungnahme) für Potentialflächen in Lohne  bzw. in  Diepholz. Ferner zum Windpark am Goldenstedter Moor / Pulvermoor

 

20. Juni 2012  Mehr zum Naturschutz-unverträglichen Windpark Borringhauser Moor am Dümmer 

Dinklager Burgwald braucht mehr Wasser

Oldenburgische Volkszeitung vom 14.01.2012
Oldenburgische Volkszeitung vom 14.01.2012

Dinklage / Lohne, den 14.01.2012  Der NABU wünscht sich jetzt einen Runden Tisch zur Verbesserung des desolaten Wasserhaushaltes für den Dinklager Burgwald. Mit dem Bau der Autobahn Mitte der 1960er Jahre wurden gravie- rende Veränderungen der natürlichen Bäche und des Grundwasserstandes in diesem bedeutsamen Waldgebiet vor- genommen. Seither ist eine massive Verschlechterung eingetreten und be- sonders die uralten Baumriesen, die historische Hutewaldrelikte darstellen, sterben reihenweise ab. Auch Nass- waldbereiche und sogar die Wasser- burg Dinklage als überregionales Baudenkmal und Gedenkstätte des Kardinal Graf von Galen ist nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen. Dabei ist der Burgwald seit Jahren als sog. "Flora-Fauna-Habitat-Schutzgebiet der EU" formal geschützt und wartet jetzt auf die Umsetzung der unumgänglichen Schutzmaßnahmen. mehr

HIRSCHKÄFER - Insekt des Jahres 2012

03.11.2011 BERLIN / VECHTA  Die NABU-Kreisgruppe Vechta e.V. freut sich außerordentlich über die Wahl des Insektes 2012: den HIRSCHKÄFER (Lucanus cervus)

 

Hierzulande kümmert der NABU sich schon seit vielen Jahren intensiv um diese größte Käferart Europas. Denn durch intensive Kartierungen und Öffentlichkeitsaufrufe über eine Hirschkäfer-Hotline werden seit Mitte der 2000er Jahre alljährlich die Meldungen, Sichtungen und Fotobelege der imposanten Käfer ehrenamtlich aufgenommen und ausgewertet. Überwiegend wurden sie zudem auch dem Land Niedersachsen in detaillierter Form aufgearbeitet übermittelt, so dass nach ursprünglich fast fehlender Kenntnis zum Vorkommen (Stand noch 2003) jetzt mehrere hundert Funde überprüft und exakt dokumentiert sind. Und erst durch die Initiative v. a. des NABU wurde auch erreicht, dass Teile der Dammer Berge im südlichen Landkreis Vechta heute als europäisches FFH-Schutzgebiet berücksichtigt wurden. - Inzwischen sind von unseren NABU-Gruppen eine Anzahl Hirschkäfermeiler als Brutstätten angelegt worden, sind Lehrpfade ausgestattet und Broschüren als Infomaterial erstellt. Deshalb fühlen wir uns in unserer langjährigen Arbeit zum Schutz des Hirschkäfers besonders ausgezeichnet!  mehr

 

 

Und seit dem Sommer 2011 kann auf dem Freigelände des Naturschutz-Zentrums Dammer Berge sogar eine hölzerne Hirschkäfer-Plastik bestaunt werden.

 

Dieses Unikat übergab der in Damme beheimatete Motorsägenkünstler Hans-Jürgen Pille (im Bild links) als besonderes Geschenk zum 20. Jubiläum des NABU Damme an dessen Vorsitzenden Werner Schiller (rechts). Hier ein Bild von der feierlichen Enthüllung.

 

Foto: Ludger Frye 2011

Anklicken zum Vergrößern: NABU-Nds Journal 4.2011 berichtet zum 100. Jubiläum des NABU Lohne
Anklicken zum Vergrößern: NABU-Nds Journal 4.2011 berichtet zum 100. Jubiläum des NABU Lohne

Herausragendes Jubiläum:

100 Jahre NABU Lohne: Festakt am 07. Oktober 2011

Drei Vorsitzende des NABU Lohne sind stolz auf auf ihr besonderes Jubiläum:  (von links) Christoph Beck (1991 - 2005),  Ludger Frye (ab 2005)  und Michael Kühn (1975 - 1979); Foto: NABU
Drei Vorsitzende des NABU Lohne sind stolz auf auf ihr besonderes Jubiläum: (von links) Christoph Beck (1991 - 2005), Ludger Frye (ab 2005) und Michael Kühn (1975 - 1979); Foto: NABU

Am 07. Oktober fand der Festakt zum 100-jährigen Gründungsjubiläum der NABU Ortsgruppe Lohne statt. Diese ist somit eine der ältesten Naturschutzgruppen in Nordwestdeutschland! Mehrere Vorträge wurden gehalten, so zur Geschichte und Aktivitäten des NABU Lohne seit 1911 (Ludger Frye) und zur Bedeutung der Erforschung von Naturschutzgeschichte (Prof. Carola Becker). Den Abschluss bildete ein Lichtbildervortrag mit beeindruckenden Fotos zur Biologie heimischer Eulen (Dr. Andreas Schüring). mehr zum Jubiläum  und Presseberichte  und vier Ehrungen

 

 

Pressetext zum Festakt 100 Jahre NABU Lohne:

Naturschutzbund Lohne feierte 100. Jubil
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Ehrungen für Naturschutz-Verdienste :

Auf dem Festakt zum 100. Jubiläum des NABU Lohne am 07. Oktober 2011 wurden vier langjährig Aktive durch den Landesvorsitzenden Dr. Holger Buschmann besonders geehrt: 

Ludger Frye und Christoph Beck erhielten jeweils das zweithöchste NABU-Ehrenabzeichen in Silber verliehen.

Und Michaela Südbeck sowie Siegfried Tilgner wurden mit der Ehrennadel in Bronze geehrt.  mehr

Auf der Landesvertreterversammlung des NABU Niedersachsen  am 17. September 2011 in Osnabrück erhielt Jörg Schneider aus Lohne das silberne NABU-Ehrenabzeichen aus der Hand des Landesvorsitzenden Dr. Holger Buschmann verliehen. mehr

Heinz Holtvogt ist jetzt Ehrenmitglied des NABU Damme

DAMME 14.09.2011 Der ehemalige Dammer Bürgermeister und zugleich Gründungsmitglied der Ortsgruppe Damme wurde jetzt für seine langjährige Unterstützung des lokalen Naturschutzes (NSG-Ausweisung Dammer Bergsee mit Abraumhalde, Schutz von Bexaddetal und Nienhauser Talwiesen) und für das Naturschutz-Zentrum Dammer Berge die Ehrenmitgliedschaft im NABU Damme verliehen.  mehr

Das silberne NABU-Ehrenabzeichen erhielten Werner Schiller und Hildegard Werner von der Ortsgruppe Damme auf der Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen ihrer Ortsgruppe am 27. August 2011 überreicht. mehr

                                                Herzlichen Glückwunsch allen Geehrten !

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Naturschutzbund Deutschland

- Kreisgruppe Vechta e. V. -

 

   Uli Heitmann  / 1. Vorsitzender

Heinrichstraße 39

49413 Dinklage 

uli.heitmann@ewetel.net

Tel (privat): 044434509

           

  oder

 

Heinz Hanken / 2. Vorsitzender

Varnhorn 14,  49429 Visbek

heinz.hanken@ewetel.net

  Tel (privat): 044452951

 

 

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STIEGLITZ  -  VOGEL DES JAHRES 2016

 

Habicht - Vogel des Jahres 2015

 

 

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